Lesermeinung: In nichts nach
Herr Broder steht seinen Opfern die er durch den Dreck zieht in nichts nach. Kompletten Beitrag lesen …
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Sehr geehrter Herr Broder,da habe ich Sie bisher für einen kritisch denkenden Menschen gehalten, mit dem man zwar nicht immer, aber doch gelegentlich bei einem so kontroversen Thema wie dem Islam einer Meinung sein konnte (oder zumindest seine bisherige Einstellung und Meinung noch einmal nach Ihren Ausführungen hinterfragen sollte), und dann lese ich Ihren Kommentar bezüglich Stefan Niggemeier. Kompletten Beitrag lesen …
Hallo Herr Broder, Ihre Beiträge zur Integration, Migration, Menschen islamischer Herkunft…. sind nicht nur unkompetent und menschenverachtend, Kompletten Beitrag lesen …
Hallo, Herr Broder, sah mir noch einiges von Ihnen an. Die Stasi machte es ebenso, sie provozierte, die Leute gerieten außer Rand und Band und dann schlug man die Leute ko. Kompletten Beitrag lesen …
Lieber Herr Broder,die folgenden Zeilen mögen belegen, wie austauschbar der gefährlich demagogische Schwachsinn ist, der Ihnen unverständlicherweise erlaubt wird unter das Volk zu streuen, welches, und das wissen Sie ganz genau, Satire nicht von ‘Wahrheit’ zu unterscheiden weiß: Kompletten Beitrag lesen …
Freitagskommentar vom 28. Dezember 2007:
Nein, wie ist es schön: Frankreichs Premier Nicolas Sarkozy und seine gut aussehende Geliebte Carla Bruni winken frisch verliebt aus dem Ägypten-Urlaub in die Kameras, Maibritt Ilner ist mit einem Telekom-Manager in Liebe gefallen und Frau Oettinger hat sich zum Winteranfang mit einem Porsche-Manager zusammengetan. Zum Jahresende verwöhnen uns die Promis mit spektakulären neuen Paarungen. Aber: Warum genau interessieren sich die Schönen nur für die Reichen und Mächtigen. Und noch wichtiger: warum interessieren WIR uns überhaupt für das, was die Schönen und Reichen machen?
Gerade im Fall Sarkozy stellt sich doch die Frage: Ist ihr Verhältnis nur ein PR-Gag? Haben wir´s da mit wahrer Liebe oder kühner Berechnung zu tun?
Freitagskommentar vom 21. Dezember 2007:
Derzeit zu beobachten: Das Jahr 2007 wird ausgewrungen bis wirklich nichts mehr drin ist – Jahresrückblick oder Rankinglisten nennt man das dann.
Kurios auch die Wahl des US Magazins „Time“ - denn das kürte in diesem Jahr den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum „Mann des Jahres 2007“ - Eine Auszeichnung, die - so TIME - nicht als Kompliment, sondern als Folgerung aus realpolitischen Tatsachen betrachtet werden muss. Man habe sie ihm vor allem wegen seiner Verdienste um die Stabilität Russlands zuerkannt. Putin habe ein Land wieder auf Vordermann gebracht, “das von der Landkarte in unseren Köpfen verschwunden war”, begründete Time-Chefredakteur Richard Stengel die Wahl.